Gedanken an die Freundschaft

Wir leben in den Alltag hinein. Fest eingebunden in Termine, Planung und Erfolg. Zeit, darüber nachzudenken, was wir als selbstverständlich hinnehmen. – Zum Beispiel die Freundschaft.

Freundschaft ist die Elektrizität zwischen zwei Menschen, die sich verstehen und mögen.

Freundschaft bedeutet sich vertrauen zu können – Ängste, Sorgen, Wüsche und Sehnsüchte zu teilen.

Freundschaft gibt deinem Leben einen Sinn und zeigt dir den Weg, damit du ihn auch findest.

Freundschaft heißt, dich nimmt jemand in den Arm, wenn du aus Verzweiflung weinst.

Freundschaft reicht dir die rettende Hand, damit du dich vor dem Sturz ins Bodenlose retten kannst.

Freundschaft bedeutet Vertrauen und Verlässlichkeit.

Freundschaft gibt dir die Gewissheit, dass du dich fallen lassen kannst und aufgefangen wirst.

Freundschaft heißt ernst genommen zu werden und sein zu dürfen, wer du wirklich bist.

Freundschaft bedeutet eine Zukunft zu haben.

Freundschaft gibt dir Glück im Leben.

Freundschaft heißt, sich auf das Leben zu freuen, den Puls und Atem des Lebens spüren zu können.

Doch wehe sie zerbricht. Denn da wo keine Freundschaft ist, da ist Einsamkeit.

Drum pflegt sie als hohes Gut, denn Freundschaft kommt nicht von selbst.

Posted from WordPress for Android

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Was uns bewegt!: Weihnachten 2010 Am zweiten Weihnachtsfeiertag bleibt die Politik und die restliche Welt auch im sonntäglichen Kompass-Beitrag außen vor. Ihr findet Blog-Posts verlinkt zum Fest der Feste. Weihnachten in Südafrika, das Problem mit dem Weihnachtsbaum und warum Geschen...
Das Leben eben: Unterwegs mit der Bahn Seit drei Wochen fahre ich mit der Bahn zum meiner Praktikumsstelle nach Mainz und wieder zurück. Dabei erlebt der aufmerksame Bahnfahrer so einiges. Außerdem sind in diesen Tagen in Mainz auch die Narren los. "Tut mir leid, wir feiern Fastnacht. Sie...
Im Zug | Eine Kurzgeschichte Nicht alle verbringen den Heiligen Abend im Kreis der Familie und der Freunde. Manche sind auch unterwegs und manche können das Fest der Liebe nicht leiden. Mit der folgenden Kurzgeschichte schließe ich meine Fiktion-Reihe ab.

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.