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Kategorie "Der Kritiker"

Bücher, Filme, Fotos, Musik – was wüssten wir heute noch über die Vergangenheit, wenn nicht irgendwann ein Mensch damit begonnen hätte es aufzuschreiben? Warum interessiert uns Kultur und warum lieben wir Unterhaltung? In dieser Rubrik können Sie meine Meinung zu Büchern, Filmen – kurz der Kultur lesen.

Rügen: Eine zauberhafte Insel zum Quälen und Morden

Ein anonymer Anruf bei der Polizei löst einen Großeinsatz auf dem Gelände einer Fischfabrik im Sassnitzer Hafen aus. Im Keller liegt die Leiche eines seit eineinhalb Tagen vermissten Geschäftsmannes, Familenvaters und Triathlet aus Bergen. Was ist passiert? Wer hat ihn umgebracht und was hat das Skelett einer Frau mit dem Mann aus Bergen zu tun?

Ein Anderer sein …

Als Marvin wieder einmal grübelnd in seinem Zimmer sitzt, über das Universum nachdenkt und nichts anderes zu tun hat, als die Zeit beim Vergehen zu beobachten, passiert das Unwahrscheinliche. Plötzlich ist alles anders und Marvin würde sich selbst am liebsten Anschreien, denn nun könnte er das wortwörtlich.

Auf Todesfahrt durch Darmstadt

Kurz vor Mitternacht klingelt das Telefon bei der Polizei, ein brennender Wagen vor Darmstadt. Jemand versucht mit einem Feuerlöscher den Brand zu löschen, es gelingt nicht. Der Fahrer des Wagens überlebt das Feuer nicht. Es ist eine besondere Todesfahrt, die der Darmstädter Krimiautor Michael Kibler in Szene setzt.

Radio machen

Es gibt nicht nur unterhaltende Bücher, sondern auch Bücher, die den Leser weiterbringen. „Radio machen“ von Sandra Müller gehört in diese Kategorie – besonders wenn es sich bei den Lesern um angehende Journalisten hant. Mal eine ungewöhnliche Buchkritik, für ein aus meiner Sicht gutes Lehr-/Sachbuch in Taschenbuchform.

Mord für Literaturkritiker

Es ist Nacht. Ein Personenzug rollt durch die Alpenlandschaft. Ein Schaffner nähert sich. Er bittet die Passagiere ihm die Tickets zu zeigen. Der Schaffner klopft an die Tür eines Abteils, dessen Vorhänge geschlossen sind. Niemand rührt sich. Ein Mord in Österreich, eine Kommissarin aus Wien und ein Toter aus Berlin – die Zutaten für diesen Krimi sind international. Doch etwas bleibt dabei „Auf der Strecke“.

Mit der Realität konfrontiert

Ein Handy klingelt, das Gespräch wird entgegengenommen. „Penny, bei der Arbeit ist was passiert. Schatz, Daddy wird für eine Weile weg sein.“ „Was ist los?“ „Es ist alles in Ordnung. Du bist nicht allein. Du hast Bolt. Ich hab ihn modifiziert. Er kann dich jetzt beschützen.“ Bolt ist ein Hund für alle Fälle.

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