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Beiträge verschlagwortet mit: "Leben"

All die verdammt perfekten Tage

Was bleibt, wenn man all die schlechten Sachen aus Büchern herausschneidet? Und wenn man im Leben all die schlechten Dinge einfach aussortiert – was bleibt dann übrig? „All die verdammt perfekten Tage“, die das Leben zu bieten hat.

Geliebte Nervensägen

Familie, das ist für jeden von uns etwas Besonderes. Familie bedeutet Geborgenheit. Familie kann aber auch ein Anlass zur Flucht sein. Was also ist Familie?

Umarmung

Eine Umarmung, eine Geste – sie tut so gut, doch fällt vielen schwer. Ein Grund, die Umarmung in meinen lyrischen Jahresrückblick mit aufzunehmen.

Sehnsucht

Auftakt für meinen lyrischen Jahresrückblick: Sehnsucht – wer kennt das Gefühl nicht? Auch ich habe in diesem Jahr den ein oder anderen vermisst. Doch es muss kein Mensch sein, auch Orte geben uns Kraft.

Ein plötzlicher Todesfall mit hastigem Ende

Sozialkritik, die steckte bereits in J.K. Rowlings ersten Roman Harry Potter und der Stein der Weisen: Ein Junge, dessen Eltern gestorben sind, wächst in einer kleinbürgerlichen Familie auf. Sein Bett steht in einer Kammer unter der Treppe, sein Cousin und dessen Eltern terrorisieren ihn. Er entspricht nicht ihren Vorstellungen. Nun: In Buch EINS nach der Harry-Potter-Ära nimmt sich Rowling gezielt dem Thema Sozialkritik an.

Zweifel sind erlaubt

Wir Menschen sind schon ein komisches Völkchen. Während in der Wildnis gilt: Eine Gruppe ist immer nur so stark, wie ihr schwächstes Glied, organisieren wir uns in Gemeinden, um dies zu verhindern. Was aber, wenn wir vom Weg abkommen? – Zweifeln ist erlaubt, denn der Glaube führt uns nach Hause zurück.

Gedanken an die Freundschaft

Wir leben in den Alltag hinein. Fest eingebunden in Termine, Planung und Erfolg. Zeit, darüber nachzudenken, was wir als selbstverständlich hinnehmen. – Zum Beispiel die Freundschaft.

Gott ist mehr

„Der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet“, heißt es in Johann Sebastian Bachs „Lobe den Herren“. Wer oder was ist aber dieses Wesen, von dem wir uns kein Bild machen sollen. Das wir aber auch nicht begreifen können, ohne uns ihm zu nähern. Die Formulierung „Gott ist wie…“, nutzen wir häufig, wenn wir ihn beschreiben möchten. Das Gott aber nicht „wie“ ist, sondern mehr – das übersehen wir.

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